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Wir hoffen, dass Sie hier die Antworten auf Ihre vielen Fragen finden:

Unter dieser Kategorie finden Sie viele Informationen über den Sai- Fon und über die Mitglieder. Fehlen Ihrer Meinung nach Fragen, so haben Sie jederzeit die Möglichkeit, uns diese zukommen zu lassen - dafür müssen Sie sich allerdings registrieren. Wir freuen uns über jede Mitarbeit und werden Ihre Frage umgehend beantworten!

 

Wer oder was ist eigentlich "Sai-Fon"?

Vorweg: Sai-Fon ist kein selbstentworfener Kampfstil, wie wir es häufig zu hören bekommen.

Sai-Fon ist der name eines realen Vereins mit Sitz in Nienburg/Weser. Wir sind in erster Linie eine Plattform zur Förderung der Kampfkunst, des Kampfsportes und der Selbstverteidigung. Dabei favorisieren wir eher die progressiveren Stile, also z. B. die Stile von Bruce Lee und seinem Freund und Trainingspartner Dan Inosanto, sowie deren jeweilige Schüler. Der Vorteil dieser Stile liegt unseres Erachtens in ihrer Aktualität und in ihrer Möglichkeit, sich der gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland anzupassen. Was nutzt ein Stil, in dem man barfüßig und in reißfester Kleidung trainiert, weil es so tradition ist, wo doch die Realität auf der Straße in Schuhwerk eingebettet und normal gekleidet ist?

Außerdem halten wir für Sie Augen und Ohren offen, um Ihnen die Welt der Kampfkunst näher zu bringen. Sie sollen die Kampfkunst so erleben, wie sie ist und nicht, wie sie einige "Meister" gerne für sich - im wahrsten Sinne des Wortes - verkaufen!
 

Was bedeutet eigentlich "Sai-Fon"?

Sai-Fon ist chinesisch und bedeutet übersetzt "kleiner Phönix".
 

Darf ich den Namen "Sai-Fon" auch benutzen?

Nein. Die Verwendung des Namens "Sai-Fon" unterliegt dem Urheberrecht und ist eine geschützte, eingetragene Marke (DPMA). Zu beachten ist, dass die nicht durch den Rechteinhaber autorisierte Verwendung untersagt ist und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Die Rechte liegen - ohne Einschränkung - bei Andreas Liebsch, Hauptstraße 10, 31636 Linsburg und wurden durch das Deutsche Patent- und Markenamt, Registernummer: 30 2016 217 011, Aktenzeichen: 30 2016 217 011.9/41 in München per Urkunde bestätigt.

Wie kamen Sie auf den Namen "Sai-Fon"?

Als wir die Schule vor mehr als 20 Jahren gründeten, suchten wir nach einem passenden Namen. Einerseits wollten wir die allgemein üblichen, japanischen Namen vermeiden, andererseits sollte der Name mit unserem großen Vorbild Bruce Lee in Verbindung stehen. Durch Zufall fiel mir dabei eine Biografie von Bruce in die Hände, worin seine Frau Linda über seine Studienzeit berichtete. Darin wurde geschildert, dass sich Bruce mit seinen Kommilitonen häufiger Späße erlaubte und diese sich wiederum "rächten", in dem sie ihn "Sai-Fon" (ein chinesischer Mädchenname) nannten. Der Name Sai-Fon (zu Deutsch "kleiner Phönix") passt gut zu uns, da wir eine eher kleinere und familiäre Kampfkunst-Community sind, die sich "aus der Asche" früherer Kampfkunstinstitutionen entwickelte.
 

Wie lange existiert der Sai-Fon e.V. schon?

Gegründet wurde der Sai-Fon e.V. und mit ihm zusammen die Sai-Fon Kampfsystemschule Nienburg genau am 27. Dezember 1994. Wir existieren also schon seit ca. 22 Jahren!
 

Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile des Sai-Fon e. V. zu anderen vergleichbaren Vereinen?

Eine schwierige Frage, dessen Antwort dementsprechend komplexer ausfallen muss:

  • Der Sai-Fon e. V. ist nur sich selbst gegenüber verpflichtet und Rechenschaft schuldig. Wir sind also keine "Sparte" eines größeren Vereins und haben folglich auch nichts mit einer - für uns - fremden Vereinspolitik zu tun. Wir sind sozusagen unser eigener Herr und können daher ganz individuell über die entsprechenden Vereinsgremien explizit die für uns notwendigen und nutzbringenden Entscheidungen treffen.

  • Ein Training findet bei uns nur in kleinen Gruppen statt. Dies bedeutet eine grundsätzlich individuelle Trainingsförderung. Wir sind also kein Kampfkunst-Discounter, in dem die Mitglieder "abgefertigt" werden.

  • Im Sai-Fon e. V. muss sich auch nicht der Sportler dem Sport unterordnen. Die Idee ist, jedes Mitglied nach dessen individuellen Gegebenheit (z. B. Vorlieben, Gewicht, Größe, Reichweite, Geschlecht) zu fördern, ganz nach den Prinzipien des von Bruce Lee entwickelten Kampfkunstkonzeptes "Jeet Kune Do". Von daher muss sich der Sport dem Sportler unterordnen - eben so, wie es eigentlich auch gedacht ist.

  • Im Sai-Fon e. V. werden die Mitglieder zu nichts überredet. So z. B. gibt es bei uns weder den Zwang noch die Devise, am Wettkampftraining teilnehmen zu müssen, um - Vereinspolitisch - unseren Verein in der Öffentlichkeit über die Teilnahme an Wettkämpfen besser aussehen zu lassen. Dies betrifft ebenso Gürtelprüfungen. Allerdings: Wer möchte, der kann!

  • Weiterhin gibt es im gesamten Landkreis Nienburg keinen Verein, der die gleichen oder ähnliche Kampfskünste anbietet. Wir sind die einzigen, die z. B. die Bruce Lee Stile "Jeet Kunde Do" und "Jun Fan Gung-Fu" anbieten. Außerdem ist unser Angebot im Bereich der Filipino Martial Arts Concepts, mit der inhaltlichen Ausgestaltung z. B. des Inosanto Kali, des Pekiti Tirsia und des Villabrille Kali so absolut einmalig. Diese Stile brillieren - neben ihrem Hang zur Realistik - durch ein gut strukturiertes Trainingskonzept, was schon daran zu erkennen ist, dass wir in "normaler" Sportbekleidung und mit Sportschuhen trainieren und uns jegliche Zeit für die Endwickung eines jeden Individuums nehmen.

  • Unser Verständnis eines konzeptionellen Systems für die Straße birgt auch mehr, als das stupide Aufeinander-Eindreschen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass ohne die Beherrschung von Grundlagen ganz elementare Dinge, wie z. B. das absolute Distanzgefühl, das richtige Timing und die Kreativität für die Suche nach Problemlösungen leiden. Der Fokus wird - bildlich gesprochen - in eine sehr sehr enge Einbahnstraße gelenkt, aus die es kein Entrinnen gibt. Wie in anderen Sportarten auch, steht daher bei uns das Trainieren von Grundlagen vor und nicht neben oder gar nach der Realität! Der Fokus auf das Thema "Kampf" - beeinflusst durch die MMA-Kämpfe - reduziert sich in vielen Angeboten lediglich auf Härte, bzw. hart zu werden. Man unterliegt dem Irrtum, nur als Empfänger und Sender von Härte und Gewalt ursprünglich und strassenbezogen zu arbeiten. Zumeist wird hierbei vergessen, dass die Gegenwart der Gewalt unserer Gesellschaft weitaus mehr Attribute von uns fordern, als aufeinander einzudreschen. So findet man auf unseren Straßen eher Menschen, die mit einem Messer (nicht mit Stock oder ähnlichem) bewaffnet sind, nur sehr selten findet bei uns ein Kampf "Mann gegen Mann" statt, Überraschungsattacken sind am wahrscheinlichsten, dann zumeist auch von mehreren Gegnern ausgeführt. Wir halten uns also unmittelbar an der Realität unserer Umgebung und nicht einer fiktiven, einzig auf die Argumentation von Gewaltausübung angelegten Kampfkunst-Szenerie. Will sagen: Wir spiegeln keine Kampfkunstfilme, sondern die pure Realität.

  • Im Sai-Fon e. V. hat auch der sportliche Mainstream, der sich ausschließlich an den Attributen höher, weiter, schneller, härter, usw. misst, keinen Wert. Was "weiter" oder "schneller" bedeutet, liegt ausschließlich im Fokus eines jeden Mitgliedes. Wir errichten also keine "Gruppen-Maxime" in Form eines Gruppenzwangs. Vielmehr sensibilisieren wir unsere Mitglieder für einen gesunden Blick auf die eigenen Fähig- und Fertigkeiten und eine gesundes Training zugunsten eines real zu erreichenden Ziels. Dabei arbeiten auch wir immer und grundsätzlich an physische und psychische Grenzen, jeder eben so, wie er es kann und will. Letztlich handelt es sich bei dem Training um eine Freizeitbeschäftigung und nicht um die Rekrutierung von Kämpfern für den Ernstfall - was immer das auch sein mag.

  • Weiterhin bewerben wir den Sai-Fon e. V. - außer über diese Hompage und einen Flyer - so gut wir gar nicht. Unsere Mitglieder kommen daher fast ausschließlich über die Mundpropaganda zu uns. Da wir seit nunmehr über 15 Jahren existieren, scheint diese Methode offensichtlich erfolgreich zu sein. Die Auswirkung: Es befindet sich niemand unter unseren Mitgliedern, der sich kontraproduktiv benimmt bzw. dessen Ziele mit denen des Sai-Fon e. V. nicht übereinstimmen.

  • Letztlich sehen wir auch unsere Angebote nicht als Konkurrenz zu anderen Vereinen, sondern eher als gute Ergänzung. Daher trainieren auch immer wieder Sportler aus anderen umliegenden Vereinen bei uns, um vor allen von den konzeptionellen Vorteilen unserer Angebote zu profitieren.

Würden wir ein kurzes Profil von uns abgeben müssen, so würde es beinhalten, dass wir ein kleiner aber nicht unwesentlicher Kampfkunstverein in Nienburg sind, der sich vor allem den progressiven und realistischen Kampfkünsten zuwendet und eine absolut wertschätzende Haltung gegenüber seinen Mitgliedern vertritt.
 

Verein oder Kampfsystemschule - gibt es da Unterschiede?

Ja. Der Sai-Fon e. V. ist als Verein an den DSB (Deutscher Sportbund) angeschlossen. Der Sai-Fon e. V. deckt die sportlichen Variabeln ab, also z. B. Wettkämpfe, Seminare und Lehrgänge.

Die Sai-Fon Kampfsystemschule ist eher als progressiver Streetfighting-Part zu bezeichnen, der sich mit in Deutschland nicht so populären Kampfkünsten beschäftigt, vor allem mit den Systemen von Bruce Lee und Dan Inosanto. Trainiert werden Techniken z. B. aus dem Jun-Fan Kung-Fu, dem Inosanto LaCoste Kali, dem Savate und dem Shoot-Wrestling.
 

Warum wurde der "Sai-Fon e.V." gegründet?

Es begann alles in einem Nienburger Fitneßcenter, in dem Andy damals Taekwon-Do trainierte. Die beiden TKD-Trainer wußten, dass Andy außer Ju-Jutsu auch andere Kampfünste trainierte und fragten ihn, ob er das nicht auch unter ihrer Regie anbieten würde. Andy stimmte zu und sammelte schnell einige Anhänger, die bei ihm trainierten.

Dies wiederum sorgte in dem Verein, in dem Andy damals Ju-Jutsu trainierte, für schlechte Stimmung. Dort wurde diese Trainingstätigkeit als unloyal dem Verein gegenüber angesehen, selbst gute Freunde wendeten sich plötzlich gegen ihn. Also verließ Andy frustriert diesen Verein und investierte sämtliche Ressourcen, um etwas eigenes auf die Beine zu stellen. Dies ist zugleich die Geburtsstunde der Sai-Fon Kampfsystemschule.
 

Wer gehört zu Ihrer Zielgruppe?

Unsere Angebote sind für alle gedacht, die fit bleiben möchten, Spaß am Kampfsport bzw. an der Kampfkunst haben und etwas für ihre persönliche Sicherheit tun möchten. Abstand von uns sollten Diejenigen nehmen, die ihr "Fachwissen" aus Zeitschriften, Foren und/oder Filmen haben und sich ausschließlich daran orientieren. Es ist immer wieder müßig über Dinge zu diskutieren, die dem gesunden Menschenverstand und den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Physik, Medizin, Biologie, Pädagogik, usw. elementar widersprechen.

Sicher darf jeder Theorien entwickeln. Es ist aber ein Unterschied, ob etwas sein könnte, oder ob etwas tatsächlich ist - daher sollte man beide Dinge mit einer entsprechenden Trennschärfe diskutieren.
 

Warum ist Ihr monatlicher Beitrag höher, als in anderen Vereinen?

Mit 15,- EURO für Kinder und Jugendliche bzw. 20,- EURO für Erwachsene liegt unser Beitrag wesentlich niedriger als in anderen vergleichbaren Schulen, allerdings auch höher, als in den großen Vereinen mit über 1000 Mitgliedern und mehr.

Der Grund für die Höhe unserer Beiträge liegt darin, dass wir die Halle während der Trainingszeiten angemietet haben. Der Vorteil: Wir müssen uns damit keinem anderen Verein unterordnen und haben zuverlässige Trainingszeiten. Der Nachteil ist die Miete, welche auf die Mitglieder umgelegt wird. Allerdings: Bei jeder Jahreshauptversammlung wird den Mitgliedern genau vorgerechnet, was mit ihrem Geld passiert ist. Wer also meint, die Trainer würden sich bei Sai-Fon eine goldenen Nase verdienen, irrt!
 

Nehmen Sie auch Spenden entgegen?

Sehr gerne! Dadurch, dass wir ein kleiner Verein sind, die Ausgaben aber immer abgedeckt werden müssen, haben wir keine Möglichkeiten, uns Grundlagen zu schaffen. Was wir dringend benötigen sind Judo- bzw. Ju-Jutsu-Matten, damit unsere Kinder und Wettkämpfer nicht mehr auf den alten, ausrollbaren Turnmatten trainieren müssen.

Gut wäre es natürlich auch, wenn sich Institutionen dazu entschließen könnten, uns zu sponsern, um uns z. B. Trainingsanzüge, T-Shirts oder ähnliches zu finanzieren.
 

Wie kann ich Sai-Fon Mitglied werden?

Ganz einfach: Auf unserer Homepage befindet sich oben das Menü "Sai-Fon | Mitglied werden" und dort findet sich der Unterpunkt Mitglied werden. Einfach durchlesen, die Formulare herunterladen und entweder zum Training mitbringen, als Fax an die 05027-900291 senden oder an Andreas Liebsch, Hauptstraße 10, 31636 Linsburg schicken.
 

Ich schwanke: zuerst zuschauen oder gleich mitmachen - was raten Sie mir?

Natürlich sollten Sie gleich ein Probetraining absolvieren. Vom hinsehen können Sie weder die Übungen richtig einschätzen, noch ein Gefühl für das Training entwickeln. Es ist immer ein Unterschied, ob man mitten im Geschehen ist, oder dies nur von außen beobachtet. 

Beim Zuschauen bekommen Sie lediglich einen "äußeren, ersten Eindruck", etwas eher unverbindlicheres, dass Sie mitnehmen - evtl. auch so etwas wie ein "Bauchgefühl". Wenn Sie sich viel Zeit für die Auswahl Ihres Vereines bzw. Ihrer Schule nehmen, kann das Zuschauen eine gute Ergänzung sein. Unserer Erfahrung nach verstreicht allerdings beim Zuschauen einfach nur Zeit, die in einer praktischen Erfahrung viel besser investiert ist.

Wie so immer ist und bleibt so etwas letztlich immer und grundsätzlich die Entscheidung von Ihnen selbst...
 

Wie sieht ein Training bei Ihnen aus?

Momentan verfügen wir insgesamt über 2 Trainingszeiten, die auf den Dienstag und den Freitag verteilt sind. Am Dienstag trainieren wir Jun Fan Gung-Fu und Jeet Kune Do, wobei der Kids-Clug integriert ist. Mal beginnen wir mit einer Spielrunde (Zumeist Zombie- oder KoZoball), mal mit einem Aufwärmprogramm. Je nach Thematik wird dann entweder im Stand oder im Boden gearbeitet. Im Anschluss an dieser Trainingseinheit erfolgt 90 Minuten lang ein Power-Workout.

Freitags beginnen wir im Bereich der Filipino Martial Arts Concepts und trainieren zumeist die Bereiche Doppel- und Singlestick, sowie Stock und Messer, Messer und empty hands. Danach findet ein Übergang in das Jun Fan Gung-Fu und das Jeet Kune Do statt. Je nach Möglichkeit können hier auch Inhalte aus den Bereichen Kickboxen, Thaiboxen, Savate und Shoot-Wrestling sowie Konditions-Workouts auf den Plan stehen.

Das Training besteht hauptsächlich aus Partnerübungen, wobei ständig gewechselt wird, um sich nicht auf einen Partner "einzuschießen". Manchmal ist es allerdings auch erforderlich, mit einem Partner zu trainieren, zu dem man im Laufe der Zeit Vertrauen aufgebaut hat und der für einem selbst eine gewisse Zuverlässigkeit darstellt. In dieser Konstellation werden zumeist umfangreichere Übungen oder auch Drills trainiert.

Bei allen Trainingseinheiten tragen die Teilnehmer - je nach Jahreszeit - passende Sportbekleidung, also z. B. Jogginghose, T-Shirt und Turnschuhe. Schuhe deswegen, weil wir unter realistischen Bedingungen trainieren möchten, wobei Schuhe eine ideale Alltagswaffe darstellen. Allerdings sind auch Anzüge der verschiedensten Stilrichtungen erlaubt.

Wie setzt sich die Trainingsgruppe zusammen?

Die Hälfte unserer Mitglieder sind Kinder und Jugendliche, die andere Hälfte Erwachsene. Unser jüngstes Mitglied ist 13 Jahre alt, unser ältestes Mitglied 48 Jahre. Die größte Gruppe der Mitglieder befindet sich im Alter unter 20 Jahren, wobei wir geschlechtsspezifisch einen männlichen Anteil von ca. 90% haben. Ohne zu übertreiben lässt sich die Aussage treffen, dass sich alle Mitglieder untereinander gut bis sehr gut verstehen und gut miteinander klar kommen. Es existiert grundsätzlich eine freundliche und lockere Trainingsatmosphäre, in der sich jeder wohl fühlen kann. Wir sind sozusagen eine "große Familie", in der Zusammenhalt, Loyalität und gegenseitige Hilfe die obersten Prinzipien sind, an denen wir uns gerne auch messen lassen!
 

Wie lang muss ich trainieren, damit ich mich gut verteidigen kann?

Dies ist eine häufig gestellt Frage, die man so ohne weiteres nicht beantworten kann, da sie zum einen aus psychologischer Sicht (Tagesform, Selbstbewußtsein, Selbstwertgefühl, Durchsetzungsfähigkeit, usw.) und zum anderen aus sportlicher Sicht (Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft usw.) ganz unterschiedliche Ebenen anspricht.

Sportlich gesehen benötigen Mitglieder zumeist ca. 1 - 2 Jahre, um sich ein gutes und solides Fundament zu erarbeiten. Ab dieser Zeit können sie sich theoretisch schon ganz gut verteidigen. Psychologisch gesehen kann man keine Prognosen abgeben, da sich diese Fähigkeiten aus unterschiedlichen Gründen in ganz unterschiedliche Zeiträumen und Richtungen entwickeln können.
 

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