Panel

Dienstag: 1. Qualität  
Dienstag: 2. Qualität  
Freitag: 1. Qualität  
Freitag: 2. Qualität  
Samstag: In Planung  

Menü: FAQ

Wir hoffen, dass Sie hier die Antworten auf Ihre vielen Fragen finden:

Hier die meist gestellten Fragen im Bezug auf unseren Anfängerkurs. Lesen Sie sich die Fragen und Antworten genau durch um herauszufinden, ob dieses Angebot auch etwas für Sie wäre. Haben Sie eine Frage, die hier nicht auftaucht? Ganz einfach: Wenn Sie uns diese unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, werden sie hier veröffentlichen.

 

Dürfen auch unter 14-Jährige am Kurs teilnehmen?

Grundsätzlich ist das möglich. Die Altersangabe "14 Jahre" ist ein Richtwert. Es gibt Kinder, die in Ihrer Entwicklung weiter sind, als ältere und umgekehrt. Wir möchten allerdings für diesen Kurs deutlich machen, dass wir uns die Teilnehmer sehr genau anschauen werden!
 

Warum sollte ich einen solchen Kurs besuchen?

Einen Anfängerkurs sollten Sie dann in Erwägung ziehen, wenn Ihnen die Belastung eines Kampfkunst- bzw. Kampfsporttrainings nicht klar ist und sie nicht wissen, ob Sie dieser gewachsen sind. Wenn Sie außerdem der Typ von Mensch sind, der sich als Anfänger nicht so gerne gegenüber geübteren Sportlern "outet", bzw. dem es als Anfänger "peinlich" ist, mit Geübteren (gerade auch jüngeren Geübteren) zu trainieren, ist dieser Kurs ideal für Sie.

Falls Sie mit all diesen Dingen keine Probleme haben, sollten Sie einen ganz normalen Einstieg in einen Kampfkunst- bzw. Kampfsportverein Ihrer Wahl vorziehen.
 

Ist dieser Kurs auch etwas für mich?

Natürlich lässt sich diese Frage nie im Voraus mit "ja" oder "nein" beantworten. Daher gibt es auch die Möglichkeit, es auszuprobieren und sich erst nach dem 1. Termin (der doppelten Trainingseinheit) zu entscheiden.
 

Kommen Sie auch zu uns und geben vor Ort einen Kurs?

Wir trainieren in großzügigen Räumlichkeiten und haben daher eine Fremdplazierung unseres Angebotes nicht eingeplant. Sofern allerding bei Ihnen ein geeigneter Raum zur Verfügung steht, führen wir das Training auch gerne bei Ihnen vor Ort durch. In diesem Fall könnten allerdings weitere Kosten (z. B. Benzin) auf Sie zukommen.
 

Kursteilnahme vs. Vereinssport

Nur ein regelmäßiges Training fördert Nachhaltigkeit und bietet physische und psychische Trainingseffekte. So ein Training kann nur die Mitgliedschaft in einem Verein oder einer Kampfsportschule bieten. Von daher muss immer und grundsätzlich ein Training in einem Verein bzw. in einer Kampfkunstschule das Ziel sein. Die Teilnahme an Kursen kann allerdings entweder als sinnvolle Ergänzung zur Arbeit an persönlichen Zielen, zur Inspiration weiterer Möglichkeiten oder schlichtweg zum wecken weiterer Interessen innerhalb einer Thematik dienen.

Deshalb: Seien Sie unbedingt vorsichtig vor Angeboten, die suggerieren, nur über einen Kurs fit für die Straße zu werden. Da es hierbei um bewusste Werbestrategien geht, kann man hierbei durchaus auch von einer LÜGE sprechen.

Denken Sie daran: Ein guter Sportler - egal welche Sportart auch immer Sie nehmen - würde nicht jahrelang für seine Erfolge trainieren, wenn er dies auch in einem Kurs von 8 bis 10 Wochen erlernen könnte.

Glauben Sie also nicht, wenn Ihnen jemand anbietet, Ihre Wäsche weißer als weiß zu waschen, ihr Geldvolumen innerhalb der nächsten 4 Wochen zu verviefachen oder sie in 8-10 Wochen fit für jeden Angriff auf der Straße zu bekommen. Es handelt sich hierbei lediglich um Werbestrategien - nicht um die Realität!
 

Was kostet der Kurs und wie setzen sich die Kosten zusammen?

Aktuell fallen für jeden Teilnehmer Kosten in Höhe von 69,- EURO an. Vergünstigungen z. B. für Geschwister, Mutter/Tochter sind nicht vogesehen. Das Kursprinzip: Jede Teilnehmerin wird individuell gefördert und gefordert.

Einerseits ist dieser Kurs für den Einstieg in die Kampfkunst / den Kampfsport gedacht. Die Interessenten sollen damit zunächst so etwas wie eine Idee entwickeln, was in diesem Kontext lebensbedrohliche Szenerien überhaupt ausmachen. Wir versuchen erst gar nicht zu suggerieren, dass man über einen derartigen Kurs "fit für die Strasse" wird. Im Gegenteil: Wir sehen uns als "...jenen Stein, welcher ins rollen gebracht wird..." und versuchen gute, tragfähige und nachhaltige Grundlagen zu schaffen, auf denen später aufgebaut werden kann.

Andererseits beschränken sich die Inhalte des Kurses keinesfalls nur auf die Anwendung von SV-Techniken. Pädagogische, psychologische sowie konzeptionelle Aspekte haben ebenfalls ihren klaren Stellenwert. Die Stärkung der Persönlichkeit aller Teilnehmer, sowie die konzeptionelle Schulung stehen deutlich im Vordergrund, die Anwendung von Technik wird dadurch "Mittel zum Zweck". Auch damit werden wir gleichfalls der Szenerie auf der Straße gerecht, da es in einem Verteidigungsfall zu mehr als 95% von der eigenen psychischen Verfassung (z. B. Aufmerksamkeit, Willensstärke, Klarheit) und den eigenen konzeptionellen Möglichkeiten abhängt, welche Konsequenzen auf einen zukommen.

Es versteht sich, dass wir aus diesem Grund ausschließlich pädagogisch/psychologisch geschultes Personal mit einer langjährigen Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Kampfkunst einsetzen. Lediglich einen schwarzen Gürtel in einem Bereich zu besitzen, reicht uns nicht aus. Wir sehen uns als Produzent einer individuell formenden Markenware, die ihre Wertigkeit besitzt.

Zusammengefasst: Betrachtet man das Konzept und die Inhalte des Kurses, den Zeitrahmen von insgesamt 18 Stunden und die professionelle Anleitung dürfte der Preis "voll in Ordnung" gehen...
 

Werde ich nach diesem Kurs ein reales Messer abwehren können?

Sich in gefährlichen Situationen adäquat (der Situation entsprechend) zu verhalten, erfordert ein langjähriges und intensives Training. In so einem Kurs erhalten Sie eine Idee davon, wie komplex so ein Ernstfall überhaupt ist, warum eine gefährliche Situation auf der Straße häufig unterschätzt wird.

Konkreter: Kein Kurs dieser Welt kann Sie so fit machen, dass Sie sich künftig gegen gefährliche Angriffe wehren können, jedoch werden Sie nach der erfolgreichen Durchführung des Anfängerkurses über Fähig- und Fertigkeit verfügen, die Ihnen in derartigen Situationen absolute Vorteile verschaffen.
 

Was hat es denn mit dieser "Abschlussprüfung" auf sich bzw. worum geht es da?

Bei diesem Kurs für Anfänger sollen Fähig- und Fertigkeiten antrainiert werden, die nachhaltig eine positive und progressive Veränderung in den Bereichen Eigensicherung, Durchsetzungsvermögen, Selbstvertrauen und - bewußtsein, sowie Taktik und Stressbewältigung bewirken soll. Damit die Teilnehmer auch selbst sehen, wahrnehmen und registrieren, dass sich das Training auf ihre gesamte Physis und Psyche positiv ausgewirkt hat, liegt es nahe, einen kleinen Test durchzuführen, der allerdings freiwillig ist. Diese Prüfung besteht aus der Abarbeitung verschiedener Aufgabenstellungen, die unter dem Druck des "hier und jetzt" zu bewältigen sind. Alle dieser Aufgaben basieren auf den Trainingsinhalten des Kurses.

Nach einer bestandenen Prüfung kann man also nicht nur zurecht mächtig stolz auf sich sein, es ist auch der Beweis dafür, dass ein gut durchdachtes Trainingskonzept den Bereich des Selbstwirkungsprinzips in einer bisher noch nicht erlebten Weise tragfähig und nachhaltig beeinflusst. Als "Beweis" dieser sicht- und merkbaren Veränderung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat über den Lehrgang und die evtl. abgeschlossene Prüfung.
 

Bevor ich mich anmelde: An was sollte ich noch denken?

Zuerst sollten Sie sich natürlich die Inhalte des Kurses genau durchlesen und für sich sicher sein, dass Sie verstanden haben, worum es in diesem Kurs geht. Entschließen Sie sich, an diesem Kurs teilzunehmen, schauen Sie nach einer weiteren Person, die Sie evtl. begleiten würde. Es ist immer von Vorteil, wenn man einen Trainingspartner mitbringt, da nie sicher ist, ob die Teilnehmerzahl gerade oder ungerade ist. So gehen Sie auf jeden Fall sicher, dass Sie ständig den gleichen Trainingspartner vor Augen haben.
 

Wie kann ich Ihr Angebot mit anderen vergleichen?

Kurse werden durch unterschiedlichste Personen, Vereine, Behörden etc angeboten. Folgendes sollten sie genauestens vergleichen:

  1. Qualifikation des Durchführenden

    Grundsätzlich sollte es sich um einen Pädagogen mit entsprechender Berufserfahrung und fachlicher Sachkenntnis handeln. Fragen sie also gezielt nach. Weicht man Ihnen aus oder benennt keine eindeutigen Berufsbezeichnungen, oder beruft sich auf langjährige Erfahrung als Übungsleiter, Schwarzgurt etc, sollten sie die nötige Vorsicht walten lassen. Hier fehlt es in den meisten Fällen an ausreichender pädagogischer und psychologischer Ausbildung und Eignung.

  2. Dauer des Angebots

    Um erlerntes Wissen dauerhaft und auch unter Schock anwenden zu können, hilft es nicht ein oder 2x an einem Wochenendkurs teilzunehmen. Das Wissen ist schon nach kürzester Zeit nicht mehr anwendbar. Der Kurs war umsonst. Unsere Kurse dauern mindestens 7 Wochen mit je 1,25 Stunden. Nicht die Masse der Inhalte, sondern der Angebotene Zeitraum und die Qualität der Vermittlung durch Fachleute sind entscheidend.

  3. Werbung

    Wirbt der Anbieter mit Angst, ist Vorsicht geboten. Gerade die Angstfreiheit spielt eine wesentliche Rolle. Es spricht allerdings nichts dageben, darauf hinzuweisen, dass mit dem Training einer Sporart diverse persönliche Attribute trainiert werden, u. a. auch Selbstvertrauen oder Selbstbehauptung.

  4. Polizei

    Wirbt der Anbieter damit, dass dieses Programm in Zusammenarbeit mit der Polizei erarbeitet oder durchgeführt wird, erkundigen sie sich bei der für sie zuständigen Polizeidienststelle nach dem Wahrheitsgehalt der Aussage. Außerdem sind Polizisten nicht per se für die Leitung von Selbstverteidigungskursen prädestiniert bzw. geeignet. Dies liegt daran, dass Polizisten in der Ausübung ihres Berufs - gegenüber einem Bürger - schon allein durch das Tragen einer Waffe und durch ihre Berufung, für Recht und Ordnung zu sorgen, ganz andere Vorausseztungen haben.

  5. Preis
    Der Preis ist für die Qualität wenig ausschlaggebend, andererseits gibt es Qualität nicht zum Nulltarif. Daher: Immer vergleichen!

  6. Inhalte

    Wer reine Selbstverteidigung erlernen möchte, schafft dies nur durch regelmäßiges Training, als Mitglied eines entsprechenden Vereins. Der Träger eines Schwarzgurtes trainiert nicht 10 Jahre, wenn er die Fähigkeiten auch in einem Kurs erlernen könnte. Inhalte eines Kurses sollten immer sowohl die Prävention, als auch die Selbstbehauptung und die Selbtsverteidigung beinhalten. Reine Selbstverteidigungskurse sollten daher eher als Schnupperkurs für eine Vereinsmitgliedschaft verstanden werden. Diese als effektive Möglichkeit zum Selbstschutz zu verkaufen, halten wir für fragwürdig. Der Kurs für Anfänger bietet deutlich mehr als nur plumpe Selbstverteidigung!

     

Mitgliedsvertrag herunterladen

Einfach online ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben, zum nächsten Training mitbringen und sofort mittrainieren!

Anmeldung zum Anfängerkurs

×