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EmilyDas ist der Sai-Fon e. V.

Der Sai-Fon e. V. ist - so wie viele andere Vereine auch - in das Vereinsregister des Amtsgerichts Walsrode eingetragen. Die dort eingetragene Vereinsregister-Nummer lautet: 130428. Mittlerweise sind viele Vereine in das Vereinsregister eingetragen, womit die Auflagen verbunden sind, eine Vereinssatzung vorliegen zu haben und Mitglieder über betreffende Gremien mitbestimmen lassen zu müssen.

Allerdings ist der Sai-Fon e. V. als Verein - und das ist er eher die Ausnahme - auch gemeinnützig. Bedeutet: Alle finanziellen Bewegungen werden über das hiesige Finanzamt in regelmäßigen Abständen überprüft. Dass die Einnahmen des Sai-Fon e. V. - wie es in der Satzung festgehalten ist - auch wirklich den Mitgliedern des Sai-Fon e. V. zugute kommen und dass sich nicht einige wenige eine "goldene Nase" verdienen, ist somit garantiert!

Auch gehört der Sai-Fon e. V. nicht zu den "Discounter-Anbietern", die eine möglichst große Masse an Menschen mit verlockenden Angeboten zu blenden versuchen. Wir sind eine eher kleine Kampfkunst-Community, die wenig Eigenwerbung betreibt und somit nur die Interessenten "anlockt" die sich auch für sie interessieren. Dementsprechend trainieren unsere Mitglieder in übersichtlichen Gruppen. Ein möglichst individualisiertes Training ist somit kein Werbe-Gag, sonder Trainingsrealität!

Bitte beachten:

Der Name "Sai-Fon" ist als Wortmarke mit der Marken Nr. 30 2016 217 011 über das Deutsche Patent- und Markenamt in München geschützt. Wir bitten dies zu beachten!

Was wir anbieten:

Der Sai-Fon e. V. trainiert grundsätzlich in den Bereichen Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung. Die bei uns trainierten einzelnen Systeme sind auf der Seite ANGEBOTE ausführlich beschrieben. Wir unterscheiden dabei 5 verschiedene Distanzen, in denen wir trainieren:

Die 5 Distanzen unseres Trainings:

  • Kick-Distanz
  • Box-Distanz
  • Trapping-Distanz
  • Wurf- oder Ring-Distanz
  • Boden-Distanz

Alle bei uns angebotenen Systeme beinhalten sämtliche Distanzen. Bei uns lernen Sie, wie Sie Ihren gesamten Körper einsetzen können. Sie lernen, wie Sie mit den Füßen (auch mit Schuhwerk) treten, wie Sie mit Ihren Händen (auch Fäuste) Schlagen, wie Sie Ihre Knie und Ellbogen gut und effektiv einsetzen, wie Sie im Nahkampf gegnerische Waffen kurzzeitig festsetzen bzw. festlegen können, wie Sie jemanden zu Boden bringen können (Würfe und Take-Downs) und wie Sie sich im Bodenkampf behaupten können und dabei immer den Überblick behalten.

Als Lernmethode werden - jeweils in den unterschiedlichen Distanzen - überwiegend die sogenannten Drills eingesetzt. Dabei handelt es sich um einen Bewegungszyklus, bei dem die zu lernenden Techniken dynamisch in einer immer wieder von vorne beginnenden festgelegten/abgesprochenen (Anfänger) oder improvisierten/frei interpretierten (Fortgeschrittene) Bewegungsabfolge eingebunden sind. Bedeutet: Techniken und Prinzipien werden grundsätzlich nicht statisch, sondern dynamisch durchgeführt. Alles fließt und bewegt sich. So wird gleichfalls gelernt, sich selbst in Bewegung zu halten, um für einen Angreifer die Angriffsmöglichkeiten zu minimieren.

Weiterhin trainieren wir mit sogenannten "Pads", eine Art Schlagkissen. Mit diesen können umfassend und realistisch Schlag-, Tritt- und Trappingtechniken gegen Wiederstände (eben die Pads) geübt werden. Ein derartiges Training fördert vor allem Attribute, wie Präzision, Timing, Aufmerksamkeit, Schlagkraft und Beweglichkeit. Das Training mit dem Pad lässt sich hervorragend mit dem Einsatz von Drills kombinieren.

Im Bereich der Filipino Martial Arts trainieren wir ebenfalls mit und gegen Waffen. Speziell werden vor allem Stock- und Messertechniken trainiert. Die hierfür trainierten System sind absolut realistisch und somit für Interessenten, die im Bereich der Selbstverteidigung und des Streetfightings trainieren wollen, ein absolutes MUSS! Auch hier sind Drills die Basis des Trainings, um sich letztlich in der Realität auch intuitiv gegen eine Waffe verteidigen zu können. Letztlich sind sämtliche Techniken mit Waffen auf Techniken ohne Waffen (sogenannte "empty hands") übertragbar. Man muss also nicht extra Techniken mit Waffen und dann wiederum andere Techniken ohne Waffen lernen. Alles ist übertragbar nach dem Motto: Ist eine Anwendung gegen eine Waffe effektiv, ist sie es erst recht gegen Angriffe ohne Waffen.

Der Ablauf eines Trainings ist einfach erklärt: Nach einem kurzen Angrüßen (Moment der Ruhe und der inneren Sammlung) beginnt die Aufwärmphase. Um die Muskeln und den Bänderapparat auf die folgende Einheit vorzubereiten, wird sich entweder 15 Minuten lang mit verschiedenen Einzel- und Partnerübungen aufgewärmt oder ein Spiel (zumeist Zombieball) eingebaut. Danach geht es direkt in das jeweilige Themengebiet des Trainingstages (zumeist über mehrere Distanzen) und zum Abschluss des Trainings erfolgt eine kurze aber schweißtreibende Einheit an den Pads.

Was wir nicht anbieten:

Wir bieten keine Systeme an, in denen grundsätzlich nur Teile der Distanzen trainiert werden, wie z. B. Kickboxen, Judo, Karate oder Taekwondo. Selbst in unseren Kampfsportangeboten (Kämpfen nach Regeln) ziehen wir die umfassenderen Systeme, wie z. B. Ju-Jutsu oder Mixed Martial Arts anderen Systemen, die in ihren Distanzen "gefangen" sind, vor. Damit gewährleisten wir, dass unsere Mitglieder - egal ob sie sich eher für die Selbstverteidigung oder das Kämpfen nach Regeln interessieren - keine Extra-Systeme erlernen müssen, sondern grundsätzlich allumfassend trainiert werden.

Dennoch - oder gerade deshalb - werden Distanzen hin und wieder im Training separat trainiert, um den Erkenntnisgewinn zu steigern. So z. B. wird sich in der Kick- und Boxdistanz ganz unterschiedlicher Ansätze und Ideen unterschiedlicher Systeme bedient. Im Training wird also das Kickboxen nicht stumpf nach den Richtlinien nur eines einzigen Systems (z. B. dem Kickboxen selbst) trainiert, sondern wir bedienen uns aus dem Pool unterschiedlicher Systeme: So heißt das Kickboxen im Jun Fan Gung-Fu (Bruce Lees erster Stil) "Jun Fan Kickboxing" und in den Filipino Martial Arts "Panuntukan". Gleiches gilt für das Werfen, welches im Sai-Fon e. V. nicht nur die Elemente des Judo oder Ringen beinhaltet, sondern auch die des Shoot-Wrestlings oder - wiederum - die der Filipino Martial Arts, wo sie "Dumog" genannt werden.

Weiterhin können wir niemanden innerhalb kürzester Zeit zu einem Super-Sportler trainieren. Selbst der talentierteste Sportler benötigt  mindestens ein bis eineinhalb Jahre, um sich einerseits an die physischen und psychischen Anforderungen anzupassen und sich - andererseits - einen Überblick über die unterschiedlichen Techniken, Prinzipien und Strukturen der Angebote verschaffen zu können. Dann allerdings steht auch dieser talentierte Sportler immer noch erst am Anfang!

Wir bieten ebenso keine Schnell- oder Crashkurse für die Straße, keine Angebote explizit für Frauen und nichts, was jemanden Unbesiegbar macht. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Angebote grundsätzlich unseriös sind. Warum? Das erklären wir jetzt:

Schnell- oder Craschkurse für die Straße

Zunächst eine Lebensweisheit: Etwas schnell zu lernen bedeutet , dass man es schnell wieder verlernt. Schnell steht unserer Ansicht nach einem qualitativen Gedanken grundsätzlich entgegen, wenn es um Bildung geht. Es gibt einen Grund, warum so viele Menschen viel Zeit für ihr Treaining im Verein aufwenden, um besser zu werden. Wüsste jeder, dass derartige Qualifikationen über einen Crashkus innerhalb von Wochen zu erreichen sind, würde dies wohl jeder einer jahrelangen Bindung an einen Verein vorziehen. Oder? Wir können auch nur von diesen Crash-Kursen abraten - davon profitiert immer nur einer: Der Anbieter.

Frauenselbstverteidigung

Ein Blick auf die Statistiken macht deutlich: Die meisten Opfer von Gewalttaten sind MÄNNER und nicht, wie oft suggeriert, Frauen. Es passte aber strategisch und werbetechnisch vielen Anbietern derartiger Kurse besser, die Realitäten zugunsten der eigenen Einnahmequelle zu manipulieren. Denn auch hier profitiert ausnahmslos der Anbieter. Da außerdem die meisten Täter ebenfalls MÄNNER sind, also die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, in einem Ernstfall auf der Straße von einer Frau angegriffen zu werden, macht es auch unter realitätsbezogenen Gesichtspunkten überhaupt keinen Sinn, ausschließlich unter Frauen zu trainieren.

Training, das unbesiegbar macht

Eigentlich erklärt sich das von selbst und ist damit sowas wie eine Binsenweisheit: Niemand auf dieser Erde ist unbesiegbar. Auch werden Kampfsportler häufiger als gedacht Opfer von Gewalttaten. Das zeigt, dass die Situation im Ernstfall auf der Straße nicht mit der in einem Training vergleichbar ist. Nie wird ein Training in einer Sporhalle die Situation eines Ernstfalle zu 100% simulieren können, allenfalls kann man sich dieser zu einem gewissen Grad annähern. Letztlich trainieren wir nicht wie Sonder-Einsatzkommandos bzw. Spezialeinheiten der Polizei oder der Bundeswehr.

Zusammengefasst

Der Sai-Fon e. V. ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein in Nienburg/Weser, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Lehren und Philosophien des legendären Bruce Lee zu trainieren und zu verbreiten. Aus diesem Grund ist das Training des Sai-Fon e. V. absolut bodenständig, inhaltlich gut strukturiert, auf jeden individuell abgestimmt und äußerst realitätsnahe.

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