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Jeder Mensch möchte fit und gesund sein und bleiben. Hektik, Stress, Bewegungsmangel und eine schlechte Ernährung sind wesentliche Faktoren, die einem gesunden Lebenswandel entgegenstehen. Ist ein Mensch gesund, muss er nicht zwangsläufig fit sein, ist ein Mensch fit, ist dies kein Indiz für seine Gesundheit. Fitness wirkt sich jedoch positiv auf die Gesundheit aus. Wenn Gesundheit nicht nur als Abwesenheit von Krankheit verstanden wird, kann man ihr sowohl körperliches als auch geistiges Wohlbefinden zuordnen. Daher führt eine positive Veränderung der Fitness im Allgemeinen auch zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes, da Fitness unmittelbar mit körperlichem und geistigem Wohlbefinden zu tun hat. Dies gilt für jedes Alter.

Konditionelle Faktoren, wie Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit, sind im Fitnessbereich Einheiten, mit denen Fortschritte für jeden Übenden individuell messbar werden. Die Verbesserung oder Erhaltung dieser körperlichen Faktoren wird als erstrebenswert erachtet und schafft Motivation. Diese Motivation und das damit einhergehende, oben erwähnte Wohlbefinden, führen nicht allein zu der Zwangsläufigkeit, der Fitness weiterhin treu zu bleiben. Wichtig ist ebenfalls ein an den individuellen Bedürfnissen (Alter, Geschlecht, Konstitution, Temperatur, etc.) orientiertes und abgestimmtes Training. Im Umkehrschluss können eintönige und stupide Bewegungen und/oder unangemessene Härte (z.B. übertriebene konditionelle Anforderungen) zur Demotivation führen. Auch soziale Faktoren, wie z.B. die Konsistenz der Gruppe und die Zufriedenheit über soziale Kontakte innerhalb der Gruppe, sind entscheidende Faktoren für die Motivation und das Wohlbefinden.

In der heutigen Zeit gibt es viele Möglichkeiten, sich körperlich zu betätigen und fit zu halten. Vereine, Fitnesscenter und Sportschulen bieten vielfältige Angebote und Möglichkeiten, individuellen Bedürfnissen entgegen zu kommen. Bei den Mannschaftssportarten gehören z.B. Hand-, Fuß- und Volleyball zu den Standardangeboten, bei den Individualsportarten sind es z.B. Aerobic, Turnen oder Bodybuilding. Auch die Kampfkünste bzw. Kampfsportarten erfreuen sich mittlerweile einer wachsenden Anhängerschaft. Ihre Effizienz liegt u. a. in zwei wesentlichen Kriterien: zum einen in der breiten Angebotspalette, die Jung und Alt gleichermaßen anspricht, zum anderen in der Nuancierung der Anforderungen, die von „allgemeiner Fitness“ bis hin zur „absoluten Leistung“ reicht.

Leider ist die deutsche Kampfkunstszene hauptsächlich durch japanische und chinesische Einflüsse geprägt, die schmälert das Ansehen der Kampfkünste aus anderen Ländern. Systeme, wie Judo, Karate und Kung-Fu erfreuen sich bei uns einer enormen Popularität. Von vielen Menschen werden Japan und China nicht nur aus diesem Grund auch als die Wiege der Kampfkünste angesehen. Nicht zu vergessen ist die Medienwirksamkeit von „Eastern“, also Kung-Fu und Karate-Filmen, die den Konsumenten die Dominanz der fernöstlichen Art zu kämpfen suggeriert.

Es ist weniger bekannt, dass fast jedes Land dieser Erde im Verlauf seiner Entwicklung wenigstens ein System entwickelte, welches den japanischen oder chinesischen Systemen ebenbürtig ist. So wurde z.B. in Frankreich das „Savate“, in Indonesien das „Silat“, in Brasilien das „Capoeira“, in Deutschland das „Ju-Jutsu“ und auf den philippinischen Inseln das „Kali“ entwickelt. Auch in diesen Systemen wird nicht mit roher Gewalt und plumpen Bewegungsabläufen, sondern mit wirkungsvollen und effektiven Techniken gearbeitet. Diese sind in kunstfertigen, eleganten aber auch technisch ausgereiften Bewegungen eingebunden. Ein Argument dafür, dass z.B. das philippinische System „Kali“ eine hohe Effizienz besitzt, ist in eine der weltweit größten (!) Katana-Sammlungen zu finden, die sich auf den philippinischen Inseln befindet. Es handelt sich hierbei um Beutestücke, die zwischen den Kämpfen der Philippinos gegen die Samurais einbehalten wurden.

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