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Samstag: Kids-Club 2.0  

Ju-Jutsu ist eine grundsätzlich progressive Kampfsportart dessen Bestreben es ist, sich modern und realitätsnahe „am Zahn der Zeit“ zu befinden. Dies zeigte sich zuletzt im Jahre 2000, in dem umfangreiche Veränderungen sowohl das gesamte Technikrepertoire, als auch den gesamten Wettkampfbereich des Ju-Jutsu neu formierten und strukturierten. Unweigerlich stellt sich die Frage, wie das Ju-Jutsu diese vielen Veränderungen und Modifizierungen bewältigen konnte, ohne dabei an Authentizität und Profil zu verlieren. Eine Antwort darauf geben die Rituale, im Ju-Jutsu auch „Etikette“ genannt, welche tief verwurzelt mit den alten Traditionen des Jiu-Jitsu den Rahmen des Ju-Jutsu bilden. Sie sind unabänderbar, schaffen Zuverlässigkeit und Sicherheit zugleich, geben dem Ju-Jutsu seinen individuellen Charakter und stellen die Seele des Ju-Jutsu dar. So ist in der offiziellen Ausgabe des DJJV, dem „Ju-Jutsu 1x1“ zu lesen: „…Dabei sollten wir stolz auf unsere Etikette sein und sie als Tradition pflegen, denn schon in ihr drückt sich der Geist unseres Sportes aus.“

Im Folgenden möchte ich einige der wichtigsten Rituale des Ju-Jutsu benennen, ihre Herkunft erläutern und ihre Durchführung im Trainingsalltag schildern. Dabei gehen die nachstehend aufgeführten Rituale auf Jigoro Kano zurück, den Begründer des Judo, der erstmals einen moralischen und erzieherischen Aspekt in den Kampfkünsten einführte. Diese Prinzipien sind heute fester Bestandteil des Judo und des Jiu-Jitsu und bilden daher ebenfalls einen wichtigen Aspekt im modernen Ju-Jutsu.

Generelle Sauberkeit

Der Ju-Jutsuka ist stets gepflegt, er hat geschnittene Zehen- und Fingernägel, um dadurch Verletzungen an sich und seinem Partner vorzubeugen. Schmuck, Uhren etc. dürfen aus denselben Gründen nicht getragen werden, nicht abnehmbarer Schmuck ist mit Tape abzudecken. Außerdem hat der Ju-Jutsuka die Pflicht, einen stets sauberen Gi zu tragen, Mädchen und Frauen tragen ein T-Shirt oder Sporttop unter dem Gi. Lange Haare sollten zusammengebunden werden. Der Gürtel ist korrekt gebunden und seine Farbe muss dem technischen Stand der bisher abgelegten Prüfungen entsprechen.

Der Ju-Jutsuka trägt außerhalb der Matte aus hygienischen Gründen Schuhe (Zoris, Sportschuhe o. ä.), die Matte selbst wird nur barfüßig betreten. Das Dojo wird immer in einem sauberen und aufgeräumten Zustand verlassen. Im alten Japan durften die Anfänger nicht am Unterricht teilnehmen, sondern mussten ihre ersten Monate mit dem Reinigen des Dojo und Diensten für die Meister und angehenden Meister verbringen. Bei den Sumo-Kämpfern ist dies heute noch in abgeschwächter Form üblich.

Achtung vor der Trainingsstätte (Dojo)

Mit „Dojo“ bezeichnet man den Ort, an dem Ju-Jutsu geübt wird. Der aus dem japanischen stammende Begriff setzt sich aus den Silben „Do“ und „Jo“ zusammen. „Do“ bedeutet übersetzt soviel wie Weg oder Pfad und kennzeichnet den Weg eines jeden Übenden in den Kampfkünsten. Am Ende dieses Weges steht nicht die Perfektion der Technik sondern die vollkommene Harmonie von Körper und Geist. Die Perfektionierung der Technik ist jedoch Mittel zum Zweck, denn die Übung ist zentraler Bestandteil des Weges. Durch stetes Üben erlangt der Ju-Jutsuka Selbstperfektion und die Entdeckung und Kontrolle der inneren Kraft (Ki). Nicht das Ziel ist der innere Antrieb, sondern der Weg dorthin, so, wie es Konfuzius einmal mit „Der Weg ist das Ziel“ formulierte.

Die zweite Silbe „Jo“ bedeutet soviel wie Ort, Platz oder Stelle. Dojo bezeichnet also den Ort, an dem der Weg geübt wird. Dabei ist nicht von irgendeinem Trainingsraum die Rede. Der Ju-Jutsuka hat eine ganz besondere Beziehung zum Dojo. Diese tiefe Beziehung zwischen Übendem und Dojo geht auf den Buddhismus zurück, der den Begriff prägte. Dort war es ein Ort der Selbstfindung und der Meditation.

Traditionelle Dojos sind von ihrem Raum her genau aufgeteilt. So befindet sich z.B. immer an der vorderen Wand ein kleiner Altar, ein Schrein oder ein Bild des Stilgründers und der Eingang zum Dojo befindet sich gegenüber vom Sitz des Lehrers (Sensei). Ähnliche räumliche Einteilungen findet man z.T. auch heute noch in der japanischen Berufswelt. Betritt man ein japanisches Büro, so ist der Schreibtisch, der vom Eingang am weitesten entfernt ist, der des Chefs. Dies soll - unter anderem - den langen Weg verdeutlichen, den man benötigt, um diese Position zu erlangen.

In der heutigen Zeit wird Ju-Jutsu häufiger in öffentlichen Sporthallen trainiert, in einer Umgebung, die ungeformt und häufig ohne Atmosphäre ist. Dennoch ist sie der Ort des Trainings und – wie oben dargestellt – ohne Vorbehalte zu achten. Das Dojo ist ein Ort der inneren und äußeren Ruhe und Ordnung. Man begibt sich in ein Dojo um etwas zu lernen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn man Zurückhaltung und Ordnung nicht nur als Worthülsen betrachtet, sondern im Training mit Leben füllt.

Betritt ein Ju-Jutsuka ein Dojo, so bleibt er kurz im Türrahmen stehen und verbeugt sich zum Trainingsraum. Er bringt damit zum Ausdruck, dass er das Dojo und seine Mitglieder respektiert und sich den Ordnungen und Regeln des Ju-Jutsu unterwirft. Des Weiteren darf ein Dojo nur mit bestimmtem Schuhwerk (Zoris) oder – in öffentlichen Sporthallen – auch mit Hallensportschuhen betreten werden, nicht aber barfüßig.

Nach dem Betreten des Dojos, spiegelt sich die Achtung des Ju-Jutsuka vor der Trainingsstätte vor allem in der Einhaltung folgender Leitpunkte wider, die sich durch den gesamten Trainingsalltag ziehen:

  • Der Ju-Jutsuka trainiert immer ruhig, konzentriert, respektvoll und achtsam.
  • Die Trainingspartner und Wettkampfgegner werden mit Respekt behandelt. Es wird stets fair trainiert oder gekämpft ohne unsportliche Techniken oder Hintergedanken.
  • Während des Trainings sind Gespräche auf das Notwendigste zu reduzieren.
  • Muss der Ju-Jutsuka die Matte oder das Dojo verlassen, so hat er sich stets beim jeweiligen Lehrer abzumelden.
  • Den Ausführungen der Lehrer ist stets Folge zu leisten. Erklärungen werden durch dreimaliges „in die Hände klatschen“ oder durch „Stopp-Rufen“ des Lehrers angekündigt. Die Ju-Jutsuka sammeln sich unverzüglich aber ruhig im Halbkreis um den Lehrer.
  • Betritt der Ju-Jutsuka die Matte, so verbeugt er sich im Stand. Diese Verbeugung ist in traditionellen Dojos nicht nötig, da dort der gesamte Boden mit Übungsmatten ausgelegt ist. Mit dem Betreten des Dojos befindet man sich gleichfalls auf der Matte.

Das An- und Abgrüssen beim Training

Nach dem Betreten des Dojos werden Übungsmatten aufgebaut, sofern es sich bei der Trainingsstätte um eine öffentliche Sporthalle handelt, in der die Matten nicht fest installiert sind. Mit dem Aufbau der Matten schaffen sich die Ju-Jutsuka gleichfalls ihre eigene, sichere Trainingsgrundlage. Im Anschluss folgt das Angrüßen:

Aufstellung: Alle Trainingsteilnehmer stellen sich zum Angrüßen auf der Matte gegenüber dem Lehrer auf, wenn dieser die Matte betritt. Aus Sicht des Lehrers stehen die hohen Graduierungen links, die niedrigen rechts, unterstützende Lehrer stehen links vom Hauptlehrer.

Lehrer kniet ab und ruft „Seiza“: Die Schüler knien zuerst mit dem linken, dann mit dem rechten Bein, Zehen sind aufgestellt und werden erst vor dem Absitzen abgelegt. Die Hände liegen auf den Oberschenkeln oder werden, wie in der klassischen Zen- Meditationshaltung, ineinander gelegt.

Höchstgraduierte Schüler ruft „Mokuzo“: Alle schließen die Augen, verharren in völliger Bewegungslosigkeit im Za-Zen und versuchen, ihre Gedanken abzuschneiden. Dies geschieht entweder durch Konzentration auf den Atem oder das Zählen der Atemzüge.

Lehrer ruft „Jame“: Die Meditation wird aufgelöst, die Augen werden geöffnet und die Hände werden aus der Meditationsstellung auf die Oberschenkel gelegt.

Höchstgraduierte Schüler ruft „Sensei ni Rei“: Lehrer und Schüler verneigen sich zueinander, die Hände werden auf die Matte gelegt und leicht mit der Stirn berührt, dies schließt den individuellen in sich selbst gerichteten Prozess ab.

Aufstehen: zuerst erhebt sich der Lehrer, dann die Schüler in umgekehrter Reihenfolge des Abkniens.

Lehrer ruft „Rei“: Lehrer und Schüler verneigen sich zueinander, die Hände werden auf die Oberschenkel gelegt, die Beine sind geschlossen.

Trainingsbeginn - das gleiche Ritual erfolgt am Ende des Trainings.

Als besonders wertvoll ist die Ruhe bzw. Konzentrationsphase im Kniesitz zu bezeichnen. Sie soll den Ju-Jutsuka von seinem vorherigen Alltag innerlich lösen und einen Moment der Ruhe schaffen, bevor er sich dem Training zuwendet. Sinnbildlich macht sich der Schüler - gleich einer Schublade - leer (den Alltag herausnehmen), um Platz für neu gewonnene Erkenntnisse und Inspirationen zu schaffen. In seinem Buch „Judo – Ein erziehungstherapeutischer Weg“ resümiert Autor Riccardo Bonfranchi über diese Ruhephase folgendermaßen:

Diese Pause wird als ehrlich empfunden, weil sie in Trainingsituationen für die Trainierenden zum Selbstzweck wird. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich es den Kindern und Jugendlichen zur Wahl gestellt habe, ob sie das Ritual der Begrüßung durchführen wollen oder nicht, es immer zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die Kinder und Jugendlichen es durchzuführen wünschten.

Riccardo Bonfranchi

Respekt gegenüber dem Trainingspartner

Das Training im Ju-Jutsu besteht zum größten Teil aus so genannten „Partnerübungen“, bei denen immer zwei Schüler (Partner) miteinander verschiedene, vom Lehrer gestellte Aufgaben, erarbeiten. Bei jedem Wechsel unter den Schülern (Partnerwechsel) verbeugt man sich zunächst vor demjenigen, mit dem man bisher trainiert hat und kurz darauf vor dem neuen Partner. Ebenso geschieht dies in einem Wettkampf, in dem sich die Kontrahenten vor und nach dem Kampf voreinander verbeugen.

Dieses Ritual ist eine Art Vertrag, den beide Partner miteinander schließen, um sich gegenseitige körperliche Unversehrtheit während des künftigen Trainings bzw. Wettkampfes zuzusichern. Er soll einen fairen und verantwortungsbewussten Umgang zwischen beiden Übenden bzw. Kämpfenden garantieren, die einander brauchen, um - je nach Zielsetzung - im Ju-Jutsu weiterzukommen.

Als Mitherausgeber des Buches „Der friedliche Krieger – Budo als Methode der Gewaltprävention“ schreibt Ralf Pöhler in seinem dort erschienenen Bericht „Judo – die Möglichkeit im Widerstreit Fürsorge zu tragen“, dass Vertrauen der grundlegende Faktor für ein gegenseitiges Bündnis ist, welches sich im An- und Abgrüßen des jeweiligen Partners manifestiert. Er schreibt weiter: „Vertrauen aber braucht Formen wie etwa das Sich-Verneigen in denen es sich darstellt und fassbar wird. Wenn der Partner mir nicht vertraut, werde ich nicht mit ihm üben können und somit im Judo nichts lernen. Dieses Vertrauen bedarf des Schutzes und darf unter keinen Umständen missbraucht werden.“ Ähnlich positiv äußert sich Bonfranchi über dass An- und Abgrüßen. Für ihn bedeutet es „…soviel wie eine Zusicherung, dass man gewillt ist, fair mit dem neuen Partner zu üben bzw. sich hinterher für die Übungssequenz zu bedanken.“ Weiterhin konstatiert er über die Verhaltensweisen des Verbeugens: „Sie strukturieren natürlich auch das Trainingsgeschehen, schaffen einige Sekunden der Ruhe und haben eine nicht zu unterschätzende emotionale Wirkung, indem die Achtung vor dem Gegner (= Partner) auch optisch mit einer Körpergeste zum Ausdruck gebracht wird.“

Das Abschlagen bei Überforderung

Durch das Ritual der Verbeugung voreinander entsteht eine emotionale Verbundenheit zwischen den beiden Partnern, die einerseits durch Achtung andererseits durch ein grundlegendes Vertrauen geprägt ist.

Nirgendwo wird Vertrauen körperlich so erfahrbar, wie in der direkten Auseinandersetzung mit dem Partner während des Trainings oder eines Wettkampfes. Die unmittelbare Erfahrbarkeit eigener und fremder Emotionen bildet den Mittelpunkt der eigenen Unsicherheit. Im Ju-Jutsu gibt es daher eine weitere Verhaltensweise für Situationen, in denen Aggressivität, Kampfrausch und Siegeswille beide Partner im Training oder im Wettkampf beherrschen: vorausgesetzt, einer der Partner hat starke Schmerzen, Atemnot, Ängste, etc., kann dieser durch ein leichtes aber bestimmtes zwei- bis dreimaliges „Abschlagen“ auf der Matte oder den Körper des Partners den sofortigen Abbruch der momentanen Situation erreichen. Der andere Partner muss in diesem Fall seine Technik sofort unterbrechen.

Nach der Maxime „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“ (auch als „Tit for Tat Prinzip“ bekannt) entwickeln die Schüler im Ju-Jutsu aus ihren eigenen Erfahrungen die Möglichkeit, sich in den anderen Partner hineinversetzen zu können. Dabei lernen sie sowohl im Techniktraining als auch im Wettkampf in verantwortungsvoller Art und Weise mit dem Partner umzugehen, ihn ständig zu beobachten und die eigene Technik so zu kontrollieren (dosieren), dass sie sofort abgebrochen werden kann.

Dennoch kann es vorkommen, dass ein Partner aus missverstandenem Ehrgeiz bei einem Würger oder Hebel nicht abschlägt, weil er nicht verlieren will oder seine Grenzen austesten möchte. Hier ist besonders viel Empathie und Verantwortungsbewusstsein von dem haltenden Partner gefordert, der in solchen Fällen den Griff unbedingt rechtzeitig lösen muss.

Das Tragen von Gürteln

Wie in fast allen anderen Kampfsportarten auch, bedient man sich im Ju-Jutsu eines Systems aus farbigen Gürteln, das den jeweiligen Kenntnis- und Erfahrungsstand des Trägers zum Ausdruck bringen soll. Begonnen wird mit dem weißen Gürtel, der den Anfänger kennzeichnet. Im Laufe der Ausbildung verändert sich die Farbe der Schülergrade - auch „Kyu-Grade“ oder einfach nur „Kyu“ genannt - über gelb, orange, grün und blau bis zum braunen, dem höchsten Schülergrad. Nach einer ausgiebigen Vorbereitung kann sich der Träger des braunen Gürtels dann der Prüfung zum ersten Meistergrad (schwarzer Gürtel) - auch „1. Dan-Grad“ oder einfach nur „1. Dan“ genannt - stellen. Hier wird vom Prüfling erwartet, dass er nicht nur die technischen Elemente des Ju-Jutsu beherrscht, sondern ebenso deren geistige und moralische Hintergründe erfasst.

Grundsätzlich gilt: Ein beständiges Üben und Erfassen des Weges ist wesentlich lohnenswerter, als das eilige Hasten von einer Graduierung zur nächsten. Jeder Ju-Jutsuka muss sich bewusst sein, dass wesentlich mehr zur dieser Kunst gehört, als die Beherrschung der technischen Abläufe.

Dennoch schaffen gerade die Vorbereitungen auf den nächsten Gürtel eine große Motivation, da auf ein Ziel hingearbeitet wird und der eigene Fortschritt nicht im luftleeren Raum „verpufft“. Gleichzeitig ist es eine gute Möglichkeit seine Leistungen, wie z.B. die verbesserte Beherrschung der Technik, sein Auffassungsvermögen und seine Umsetzungsfähigkeit oder seine besonders engagierte Teilnahme am Training vor dem Trainer und den anderen Schülern anerkannt zu bekommen. „Für schwächere Kinder sind gerade die Gürtelprüfungen wichtig, weil sie verdeutlichen, dass sich neben körperlicher Geschicklichkeit und Wettkampferfolg, Trainingskontinuität und Fleiß im Judo auszahlen. Erfolg beruht auf meiner Anstrengung. Kinder und Jugendliche erfahren Selbstwirksamkeit und es kann eine positive Veränderung ihres Selbstbildes als ein Baustein von Gewaltprävention eintreten.“

Für Kinder und Jugendliche sind gerade die Gürtelprüfungen - neben den Wettkämpfen - das Maß aller Dinge, worüber sie ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstbewusstsein auch außerhalb des Trainings definieren. Angespornt durch Filme, wie z.B. „Karate-Kid“ und durch große Vorbilder, wie z.B. Jackie Chan, Chuck Norris oder den legendären Bruce Lee, schaffen sie sich weitere Orientierungshilfen und Inspirationen. Eine der ersten Fragen, die man einen Fußballer stellt, ist die nach seiner Spielposition. Eine der ersten Fragen, die man einen Kampfsportler stellt, ist die nach seinem Gürtelgrad. Je höher der Gürtelgrad, umso höher das Ansehen auch außerhalb des Sportes. Die Kinder und Jugendlichen bekommen dadurch positive Rückmeldung auf Grund ihres Könnens, ihres Engagements und ihres Durchhaltevermögens und fühlen sich in ihrem Handeln und in der Mitgestaltung ihres Lebens bestätigt. Die sich daraus nährende und formende Persönlichkeit gewinnt an Struktur und kann sich letztlich positiv auf das Selbstwertgefühl und auf das Selbstbewusstsein auswirken.

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