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In Deutschland findet sich der erste, schriftliche Beleg für eine Kampfkunst in dem von A. Talhoffer 1443 veröffentlichten „Fechthandbuch“. 1491 brachte Hans von Speyer eine Reihe von Fecht- und Ringkampflehren im südwestdeutschen Raum zu Papier. 1520 erschien A. Dürers Buch „Das Ringen im Grübelein“ über bürgerliche Selbstverteidigungstechniken in Deutschland. 1539 erläutert Fabian von Auerswald anhand von 85 Holzschnittillustrationen von Lukas Cranach d. Ä. (oder einem seiner Schüler) auf 46 Blättern den Ringkampf im Nachschlagwerk „Die Ringerkunst des Fabian von Auerswald".

Die Entwicklung der Kampfkünste in Deutschland kam mit der Erfindung des Schießpulvers und der damit verbundenen Einführung von Schusswaffen zum Stehen. Aus Sicht der eher analytisch und praktisch veranlagten Deutschen wurden die Kampfkünste als Kriegsmittel mit der Einführung dieser Distanzwaffen untauglich. In den traditionsbewussten asiatischen Ländern, wie z.B. in China und Japan, wurde das Erbe der Kampftechniken jedoch weiterhin kultiviert. So entwickelten z.B. die Japaner ihr historisches, waffenloses Selbstverteidigungssystem „Jiu-Jitsu“, welches sich aus Techniken alter Kriegskünste zusammensetzte, ständig weiter. Als kurz vor Ende des 19. Jahrhunderts Japan seine Tore für die westliche Welt öffnete, kam auch der deutsche Medizin-Professor Erwin Bälz nach Japan und wurde Hofarzt der kaiserlichen Familie. Gemeinsam mit dem späteren Begründer des Judo, Professor Jigoro Kano, lehrte er das alte Jiu-Jitsu an der Universität Tokio.

Um die Jahrhundertwende kam das Jiu-Jitsu durch japanische Matrosen nach Deutschland. Hier wurde der damalige deutsche Kaiser Wilhelm II. auf das System aufmerksam und engagierte den Japaner Agitaro Ono als Jiu-Jitsu Lehrer an der Militärturnanstalt in Berlin. Dessen bester Schüler, Erich Rahn, gründete 1906 die erste deutsche Jiu-Jitsu Schule in Berlin.

Unabhängig davon isolierten verschiedene japanische Meister für den sportlichen Wettkampf geeignete Elemente aus dem Jiu-Jitsu und konzipierten daraus neue, vor allem für den sportlichen Vergleich geeignetere Systeme. So entwickelte der schon oben erwähnte Jigoro Kano aus den Elementen der Würfe, Würger, Hebel und Festhaltegriffe bereits 1882 das Judo, Gishin Funankoshi aus den Elementen der Tritte und Schläge in Verbindung mit dem "Okinawa-Te" 1933 das Karate und Morihei Ueshiba nach dem 2. Weltkrieg 1949 aus den Elementen der Würfe und Hebel, im Zusammenwirken mit Zentrifugal- und Zentripetalkräften, das Aikido. Mit dem steigenden Bekanntheitsgrad der neuen Kampfsportarten verlor das alte Jiu-Jitsu zunehmend an Popularität. In Europa war darüber hinaus durch den Einfluss westlicher Kampfarten auf das Jiu-Jitsu, wie z.B. Boxen und Ringen, von dem Grundprinzip „Siegen durch Nachgeben“ nicht mehr viel zu erkennen. Die verschiedenen Schulen und Verbände schafften keine verbindlichen Richtlinien für ein einheitliches Ausbildungsprogramm.

Im Folgenden informieren wir über das Ju-Jutsu. Die hierzu recherchierten Informationen entstammen zumeist den wichtigsten Internetplattformen des Ju-Jutsu, wie z. B. der Homepage des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes (DJJV) und i. d. F. der Homepages der jeweiligen Landesverbände, wie z. B. der Niedersächsische Ju-Jutsu Verband. Wir möchten in diesem Kontext darauf hinweisen, dass es sich bei den folgenden Texten nicht um unsere Sichtweise des Ju-Jutsu handelt, sondern lediglich um die Wiedergabe der Informationen der o. g. Plattformen. Wir sagen also nicht: "Das ist unserer Meinung nach Ju-Jutsu und hinter dem stehen wir", vielmehr sagt das Ju-Jutsu über sich: "Das bin ich und so bin ich".

Entwicklung des Ju-Jutsu

In den 60er Jahren war das Jiu-Jitsu in Deutschland nicht mehr zeitgemäß. Daher wurden einige hochrangige Danträger damit beauftragt, ein modernes und effektives Selbstverteidigungssystem zu schaffen. Unter der Leitung von Franz Josef Gresch und Werner Heim sowie Richard Unterburger und Klaus Münstermann wurden die wirkungsvollsten Techniken aus dem Judo, Karate, Aikido und Jiu-Jitsu zu einem neuen System zusammengefasst. Es wurde 1969 unter dem Namen „Ju-Jutsu“ in Deutschland eingeführt. Die veränderte Schreibweise hatte nicht den Grund, dass neue System „...über die weiterhin existierenden Jiu-Jitsu-Stile zu stellen, sondern um es als die gesetzlich geschützte Variante zu kennzeichnen, die über den Deutschen Judo-Bund (DJB) dem Deutschen Sport-Bund (DSB) angegliedert war. Die Schreibweise der japanischen Schriftzeichen sowie die Bedeutung des Wortes JU-JUTSU blieben jedoch gleich.“

Ju-Jutsu geht als System primär von der Verteidigung aus und wurde demnach als Selbstverteidigungsmethode gelehrt. Dabei unterzog es sich im Laufe der Zeit mehreren grundlegenden Modifikationen, wobei sich der Einfluss von Polizeibeamten, durch ihre Praxisnähe, als sehr hilfreich erwies. Die Grundtechniken des Ju-Jutsu hatten aus diesem Grund Ende des 20. Jahrhunderts mit den Grundtechniken aus dem Judo, Karate und Aikido nicht mehr viel gemeinsam. Wo diese anfänglich eher provisorisch miteinander verbunden waren, verbanden sie sich später zu einheitlichen und harmonischen Bewegungen. Das Ju-Jutsu wurde zu dieser Zeit als derart effektiv eingestuft, dass es als Ausbildungsprogramm aller deutschen Polizeiverbände und Sondereinheiten, wie z.B. der GSG 9, als Pflichtbestandteil eingeführt wurde.

Parallel zu der Weiterentwicklung des Technikprogramms entwickelte sich das Ju-Jutsu-Wettkampfsystem und setzte sich gegen den Druck des DJB, der darin eine Konkurrenz zum Judo-Wettkampf sah, durch. Die Auseinandersetzungen zwischen dem DJB und seiner ständig wachsenden Sektion Ju-Jutsu nahmen allerdings weiterhin an Schärfe zu, so dass sich 1990 das Ju-Jutsu im Deutschen Ju-Jutsu-Verband (DJJV e.V.) selbst organisierte. Seit 1993 ist der DJJV Mitglied im DSB. Durch die steigende Konkurrenz der in Deutschland mittlerweile existierenden Kampfsportarten, sowie deren Fachlichkeit und Realitätsnähe, unterzog sich das Ju-Jutsu im Jahr 2000 seiner bislang größten Modifikation. Das gesamte Technik- und Prüfungsprogramm im Ju-Jutsu, sowie das Ju-Jutsu-Wettkampfsystem mit seiner Ordnung und dem gesamten Reglement wurden in die z.T. drastischen Veränderungen involviert.

Dadurch entstand das Ju-Jutsu, wie es sich heute darstellt: modern und effektiv nach dem Motto: „aus der Praxis für die Praxis“. Es sind mittlerweile nahezu alle Elemente aus Sportarten integriert, die sich speziell mit Selbstverteidigung auseinandersetzen und diese weiterentwickelt bzw. perfektioniert haben. Die bis zu diesem Zeitpunkt existierende Fokussierung auf Judo, Karate, Aikido und Jiu-Jitsu entfiel, obgleich auch weiterhin Techniken dieser Kampfsportarten im Ju-Jutsu enthalten sind.

Elemente und Prinzipien des Ju-Jutsu

Wie schon einmal erwähnt, änderte sich mit dem Wechsel von „Jiu-Jitsu“ in „Ju-Jutsu“ weder die japanische Schreibweise noch die Bedeutung des Namens. „Ju“ bedeutet soviel wie „sanft“ und steht synonym für nachgeben, ausweichen und anpassen, „Jutsu“ bedeutet soviel wie „Kunst oder Kunstgriff“. Verbindet man beide Wortteile, so ist unter Ju-Jutsu die Kunst zu verstehen, mit der man die angreifende Kraft durch Ausweichen oder Nachgeben geschickt gegen den Angreifer selbst lenkt und ihn damit besiegt. Dabei steht das „ökonomische Prinzip“, mit geringem Aufwand den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, über allen Verteidigungsmöglichkeiten.

Die Intensität der Verteidigungstechnik richtet sich nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit, wonach sich die Härte der Verteidigung unmittelbar an der Härte des Angriffs orientiert. Mit dieser Maxime bewegt sich der Verteidiger innerhalb des gesetzlich geforderten Rahmens z.B. der Notwehr, die eine Verhältnismäßigkeit der Verteidigungsmittel gegenüber dem Angriff beinhaltet. Hierzu der Originaltext des DJJV: "Darin drückt sich aus, dass wir für jeden Angriff die passende Abwehr haben, von Körpersprache und 'sanften Zwang' bis zur effektiven, zerstörerischen Verteidigung in einer eskalierden Gewaltsituation. Dies eröffnet dem Anwender stets die Möglichkeit, sich im Rahmen der gesetzlich geforderten Verhältnismäßigkteit zu bewegen." [Quelle: http://ju-jutsu.de/index.php?id=46, Tag der Recherche: 21.03.2017]

Letztlich unterliegt jede Technikanwendung und –ausführung im Ju-Jutsu eigenen Prinzipien, um wirksam zu sein. Wirksamkeit schließt dabei die Anwendung von Kraft und Gewalt weitgehend aus, so dass sich auch kleinere oder schwächere Menschen gegenüber stärkeren Angreifern erfolgreich zur Wehr setzen können.

Die Technische Seite des Ju-Jutsu ist äußerst umfangreich und beinhaltet fast sämtliche Techniken und Methoden, die im Bereich des Kampfsportes zu finden sind. Die weiteren Abhandlungen können daher die Inhalte des Ju-Jutsu auch nur skizzieren.

Die Angebotspalette

Die Intentionen der Menschen, die sich für das Ju-Jutsu entscheiden, sind äußerst vielfältig: manche haben Spaß an der Bewegung und suchen Geselligkeit, manche möchten sich im Wettkampf ausprobieren, andere wiederum möchten mehr Zeit in ihre persönliche Sicherheit investieren. Ju-Jutsu beinhaltet eine Reihe von Angeboten, die daher ein gewisses Maß an Auswahl bietet:

Selbstverteidigung

Es wird gelehrt, wie sich ein Ju-Jutsuka effektiv in einem Ernstfall gegen zunächst einen Aggressor zur Wehr setzt bzw. jemanden hilft, der sich in einer Notwehrsituation befindet.

Gürtelprüfungen

Den Nachweis über die Kontrolle von Techniken können Ju-Jutsuka über Gürtelprüfungen und den damit verbundenen Eintrag in den so genannten „Ju-Jutsu-Pass“, den jeder Sportler erhält, erwerben. Mit jeder bestandenen Gürtelprüfung erlangt der Ju-Jutsuka einen höheren Gürtelgrad. Die Graduierungen teilen sich in Anfänger- und Meisterstufen auf. Die Anfängerstufen setzten sich aus farbigen Gürteln zusammen. Diese beginnen bei gelb und wechseln über orange, grün und blau zum braunen Gürtel. Die Meisterstufen beinhalten schwarze Gürtel, nennen sich „Dan“ und werden mit Zahlen benannt, wie z.B. 1. Dan, 2. Dan usw. Zur Unterscheidung der Dan-Grade werden häufig - entsprechend der Anzahl der Dan-Grade - Quer-Streifen an einem Gürtelenden getragen. Ausnahme bildet der 6. Dan Ju-Jutsu, dessen Farbe rot-weiß ist. Außer dem 1. Dan, dürfen Dan-Grade zur Anerkennung von besonderen Leistungen auch verliehen werden.

Umgang mit Waffen

Mit der Modifizierung des Ju-Jutsu im Jahr 2000 wurden auch Techniken aus professionellen Stock- und Messerkampfsystemen, wie z.B. aus dem philippinischen „Kali“ oder „Escrima“ in das Repertoire aufgenommen. Damit stieg der Realitätsgehalt und das Niveau des Ju-Jutsu erheblich, da das Training mit dem Stock synonym zu Alltagswaffen, wie z.B. einer aufgerollten Zeitung, einem Regenschirm oder einem Spazierstock zu sehen ist.

Ebenfalls wurde der Umgang mit dem Messer systematisiert, so dass die gelernten Techniken und Prinzipien direkt auf Alltagswaffen, wie z.B. Kugelschreiber übertragen werden können.

Wettkampf

Der Ju-Jutsu Wettkampf erfreut sich nicht nur in Deutschland einer großer Beliebtheit, sondern wird weltweit praktiziert. Der Wettkampfbereich teilt sich in drei weitere Bereiche auf:

a) Bei dem Ju-Jutsu Fighting System handelt es sich um eine Leichtkontaktvariante des Wettkampfes. Erlaubt sind leichte Schläge und Tritte oberhalb der Gürtellinie, sowie Würfe, Würger, Hebel und Festhaltegriffe. Die Kontrahenten werden in Gewichts- und Alterklassen eingeteilt und kämpfen mit einer Schutzausrüstung, zu deren Grundausstattung der Hand-, Fuß- und Tiefschutz gehört. Ziel ist es, seinen Gegner entweder nach Punkten zu besiegen oder zur Aufgabe zu zwingen. Qualifizieren kann sich ein Wettkämpfer über die Bezirks-, Landes-, und Norddeutschen Meisterschaften, bis hin zu den Deutschen Meisterschaften. Sehr erfolgreiche Kämpfer werden im Bundeskader gefördert und können an Europa- und Weltmeisterschaften teilnehmen.

b) Bei dem Ju-Jutsu Duo-System, handelt es sich um einen abgesprochenen Kampf, d. h. Angreifer und Verteidiger bilden ein Team und zeigen abgesprochene Möglichkeiten einer Verteidigungshandlung. Diese wird durch Kampfrichter - ähnlich wie beim Eiskunstlaufen - bewertet.

c) Bei dem Ju-Jutsu -Formenwettkampf handelt es sich um eine Demonstration (Show) von Verteidigungstechniken, die nur in Deutschland praktiziert wird. Zwei bis fünf Teilnehmer bilden ein Team und entwickeln eine Choreografie, deren Zeitrahmen drei bis sechs Minuten beträgt. Hilfsmittel, wie Musik- und Lichteffekte dürfen benutzt werden. Die Showkämpfe werden von einem Kampfgericht bewertet, das sich aus fünf Wertungsrichtern zusammensetzt. Dieses bewertet erstens die Technik mit 1 bis 10 Punkten und zweitens die Idee mit 1 bis 5 Punkten.

Kinder- und Jugendtraining

Kinder und Jugendliche werden im Ju-Jutsu altersentsprechend begleitet und gefördert. Seit 2000 gibt es dafür z.B. ein Kinder-Prüfungsprogramm, welches für Kinder bis 14 Jahren gedacht ist. Außerdem gibt es diverse Lehrgänge, die speziell Kind- und Jugendgerechte Thematiken im Ju-Jutsu aufarbeiten.

Die Techniken

Die Möglichkeiten innerhalb der Angebote sind ebenso vielfältig und sollen daher auch nur skizziert werden:

  • Atemitechniken = alle Schlag- und Tritttechniken.
  • Wurftechniken = alle Techniken, bei dem der Gegner durch ziehen, drücken oder ausheben in die Bodenlage gebracht wird.
  • Hebeltechniken = diese Techniken werden ausschließlich an Gelenken, vorzugsweise an Hand-, Ellenbogen-, Knie- und Fußgelenk durchgeführt. Das betroffene Gelenk wird entweder gegen seine gewohnte Bewegungsrichtung oder über die gewohnte Bewegungsrichtung hinaus gebeugt oder gestreckt.
  • Würgetechniken = Techniken, die durch Druck auf den Hals oder auf Teile des Halses (Luftröhre, Halsschlagader, Kehlkopf, Halswirbelsäule usw.) leichte bis schwerste Verletzungen hervorrufen können.
  • Festlegetechniken = Techniken, mit denen ein Kontrahent – vor allem in der Bodenlage – selbst von einem leichteren und/oder schwächeren Verteidiger eine gewisse Zeit festgehalten werden kann.
  • Transporttechniken = Techniken, mit denen ein Verteidiger den Bewegungsumfang eines Kontrahenten nach einer erfolgreichen Abwehr so weit einschränken kann, dass sich der Kontrahent zwar nicht mehr zur Wehr setzen, dennoch z.B. zur nächsten Polizeidienststelle abgeführt werden kann. Der so genannte „Polizeigriff“ sei hier als Beispiel genannt.
  • Stock- und Messertechniken = Techniken, bei denen der Sportler lernt, zunächst mit Stock und Messer zu arbeiten, um Rückschlüsse auf die Verteidigung gegen diese Waffen ziehen zu können.

Durch die große Technikauswahl hat jeder Sportler die Möglichkeit, sich nach seinen körperlichen Gegebenheiten (Alter, Gewicht, Kondition, etc.) und seinen persönlichen Vorlieben (Tritt- und Schlagtechniken, Werfen, Bodenkampf, etc.) zu entwickeln. Im Ju-Jutsu 1x1, dem offiziellen Lehrbuch des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes e.V. ist dazu folgendes zu lesen: „Ju-Jutsu ist eine sehr interessante und vielseitige Sportart und Selbstverteidigungsdisziplin, bei der alle Teilnehmer, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, gemeinsam auf der Matte trainieren, um sich nicht nur körperlich fit zu halten oder freundschaftliche Kontakte zu knüpfen, sondern dabei noch viel für ihre persönliche Sicherheit im Alltag zu tun. Dies nutzen mittlerweile rund 50.000 Mitglieder des Deutschen Ju-Jutsu-Verbandes e.V. (DJJV) in ganz Deutschland.“

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