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Vereine

Vereine decken den größten Teil der Arbeit im Bereich der Kampfkunst und des Kampfsportes ab. Ihre Angebote müssen allen Personengruppen zugänglich gemacht werden, da der rechtliche Rahmen der Gemeinnützigkeit für einen Verein prägend und verbindlich ist. Dabei ist der Begriff des „Breitensportes“ Sinnbild für die Übertragung des sportlichen Gedankens auf ein großes Publikum. In vielen kommunalen Vereinen gehören Angebote aus der Kampfkunst und aus dem Kampfsport längst zur Normalität. Einige Vereine haben es sich sogar zur Aufgabe gemacht, verschiedene Systeme besonders zu fördern und entsprechende Angebote installiert.

Volkshochschulen

Volkshochschulen sind wirtschaftliche Unternehmen und finanzieren sich größtenteils über die Einnahmen, die sie aus Kursen und Seminaren erzielen. Die Angebote von Volkshochschulen sind daher einerseits Trendgebunden, andererseits traditionell an gängigen Angeboten orientiert. Angebote im Bereich der Kampfkunst und des Kampfsportes beschränken sich daher zum größten Teil auf Selbstverteidigungskurse für Frauen bzw. Mädchen.

Private Schulen

Als weitere Anbieter von Kampfkunst und Kampfsport haben sich Sportschulen etabliert. Zum größten Teil handelt es sich hierbei um Fitnesscenter, die einen oder mehrere Räumlichkeiten für Kursangebote bereitstellen, wobei Angebote aus der Kampfkunst und dem Kampfsport neben Tae-Bo, Body-Pump oder sonstigen Möglichkeiten, seltener in Anspruch genommen werden. Private Schulen, die ausschließlich Kampfkunst oder Kampfsport anbieten, sind zumeist in größeren Städten zu finden. Die rein kommerziellen Angebote kosten natürlich ihr Geld, dafür kann der Sportler allerdings zumeist täglich von morgens bis abends trainieren und hat evtl. noch sonstige Angebote vor Ort, wie z. B. eine Sauna oder einen Kraftraum.

Polizei

Nur in den seltensten Fällen handelt es sich bei Angeboten im Bereich der Kampfkunst oder des Kampfsportes, die von Polizisten durchgeführt werden, um tatsächliche Angebote der Polizei!

Polizeibeamte sind willkommene Kurs- und Seminarleiter, da ihnen unreflektiert Seriosität und Wissen zugesprochen wird. Viele Menschen meinen, dass gerade Polizisten viel Wissen über Gewalt und Gegenmaßnahmen besitzen, weil sie sich in ihrer täglichen Arbeit mit Gewalt auseinander setzen müssen. Oft wird übersehen, dass Polizisten Gewaltphänomenen unter anderen Voraussetzungen gegenüberstehen. Sie unterliegen anderen, gesetzlichen Grundlagen und Bestimmungen und handeln als Vertreter des Staates. Ihr primäres Interesse gilt dem Schutz und der Sicherheit der Bürger – nicht sich selbst. Das Tragen einer Schusswaffe symbolisiert die Ernsthaftigkeit dieser Motivation und sorgt gleichfalls für die Klärung der Gewaltenverhältnisse. Selbstschutz- bzw. Selbstverteidigungshandlungen haben bei Polizisten in der Praxis einen anderen Stellenwert. Sie beschränken sich zumeist auf die Faktoren der Eigensicherung, z.B. bei Verkehrs- bzw. Identitätskontrollen oder Festnahmen, welche wiederum zumeist zu zweit durchgeführt werden.

Nur wenige Polizisten nutzen nach ihrer Ausbildung die Weiterbildungsangebote im Bereich der Kampfkunst, so dass die meisten Polizisten nach ihrer Ausbildung mit den Inhalten der Kampfkunst oder des Kampfsportes so gut wie keine Berührung mehr haben. Angebote von Polizisten beschränken sich zumeist auf Angebote für Frauen und Mädchen in öffentlichen Hallen, z. T. werden Polizisten von Volkshochschulen als Honorarkräfte geworben.

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